{"id":215,"date":"2018-05-21T17:56:44","date_gmt":"2018-05-21T17:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/schlaak-beratungen.de\/?p=215"},"modified":"2018-05-26T14:41:12","modified_gmt":"2018-05-26T14:41:12","slug":"schnell-check-fuehrung-zum-stand-der-ermittlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/?p=215","title":{"rendered":"Schnell-Check \u201eF\u00fchrung\u201c zum Stand der Ermittlungen"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0\u201eMehr F\u00fchrung, die Herrschaften!\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u2026 m\u00f6chte man Verlagen zurufen, in Anlehnung an das einschl\u00e4gige Zitat von Oskar Maria Graf, das man auch auf dem Grund der Tassen im Cafe des M\u00fcnchner Literaturhaus findet.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dann vielleicht doch treffender <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eF\u00fchrung, quo vadis?\u201c \u2013 Vom Verschwinden der F\u00fchrungskraft<\/strong><\/p>\n<p>\u201eF\u00fchrung, wo hin gehst Du?\u201c, die Frage stellt sich, wenn man die Diskussionen, um die F\u00fchrung in der Gegenwart und in der Zukunft beobachtet. Eigentlich ist die Frage selbst schon eine Frage der F\u00fchrung. Die F\u00fchrungsdiskussion ist ambivalent, aus Mitarbeitersicht werden \u2026<\/p>\n<ul>\n<li>\u2026 einerseits Eigenverantwortung, Augenh\u00f6he, Entscheidungsfreiheit und Wertsch\u00e4tzung vermisst,<\/li>\n<li>\u2026 andererseits fehlen Entscheidungsst\u00e4rke, professionelles und zuverl\u00e4ssiges Management, F\u00fchrungsst\u00e4rke.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Ambivalenz setzt auf aus der Perspektive der F\u00fchrenden fort, \u2026<\/p>\n<ul>\n<li>\u2026 einerseits wird die steigende Komplexit\u00e4t der anstehenden Aufgaben beklagt, die Kontrolle und damit direkte Steuerung ausschlie\u00dft. Und dar\u00fcber hinaus wird die Begrenzung von Ressourcen im Hinblick auf Quantit\u00e4t, Qualit\u00e4t und Zeit beklagt. Komplexit\u00e4t und Knappheit f\u00fchren zu \u201ealternativlosen Entscheidungen\u201c die keine Wahl lassen,<\/li>\n<li>\u2026 andererseits besteht weiterhin der Anspruch richtungsweisende Entscheidungen zu treffen und damit die Zukunft eines Verlages erfolgsversprechend zu gestalten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hinzukommt, dass F\u00fchrung nicht mehr nur als Funktion in einer organisatorischen Einheit betrachtet werden kann. Zwar ist der Unterschied zwischen Aufbau- und Ablauforganisation in der Organisationsentwicklung hinl\u00e4nglich bekannt, dennoch hat die Komplexit\u00e4t auch hier zugenommen. Mitarbeiter in Verlagen lassen sich nicht mehr ausschlie\u00dflich als Teil einer Abteilung verstehen, ihr Alltag wird mehr durch abteilungs\u00fcbergreifende Prozesse, durch unterschiedliche Rollen in unterschiedlichen Projekten sowie durch Zeitdruck und Ressourcenmangel st\u00e4rker bestimmt, als durch die Steuerung der vorgesetzten F\u00fchrungskraft. Die Rollen einzelner Personen sind vielf\u00e4ltig und mit unterschiedlichen Gestaltungs- und Handlungsspielr\u00e4umen verbunden, die von Stunde zu Stunde, von Meeting zu Meeting innerhalb eines Arbeitstages mehrfach wechseln k\u00f6nnen. Aus der Projektleiterin f\u00fcr \u201eDigitale Gesch\u00e4ftsentwicklung\u201c, die in der Gesellschaftersitzung \u00fcber die Fortschritte des Projekts berichtet, wird im n\u00e4chsten Moment die Lektorin, die sich um den R\u00fcckseitentext einer Nachauflage k\u00fcmmern muss.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund muss die Rolle von F\u00fchrung in Verlagsorganisationen reflektiert und \u00fcberdacht werden. Dabei kommen neue Aufgaben und alte Aufgaben in neuem Gewand ins Bild. Zentrale Aufgabe von F\u00fchrung bleibt es Sicherheit zu schaffen, wo Unsicherheit herrscht. Insofern braucht gute F\u00fchrung auch in Zukunft Gestaltungsspielraum. Darauf legen beispielsweise agile Vorgehensweisen wie Scrum besonderen Wert. Zun\u00e4chst einmal erscheint Scrum als Projektmanagementmethode durch die <em>F\u00fchrung<\/em> \u00fcberfl\u00fcssig wird. Trotz oder wegen der geforderten Agilit\u00e4t strebt Scrum tats\u00e4chlich das Gegenteil an, n\u00e4mlich die Definition von klaren F\u00fchrungsrollen. In Scrum werden F\u00fchrungsaufgaben auf das Team, den Scrum-Master und den Project-Owner verteilt, und dar\u00fcber hinaus werden eindeutige Verfahrensweisen festgelegt. Damit gewinnt die Aufgabe von F\u00fchrung, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, an Bedeutung. Rahmenbedingungen, die Mitarbeiter, Kollegen und Dienstleister dabei f\u00f6rdern und unterst\u00fctzen f\u00fcr (interne und externe) Kunden optimale Ergebnisse zu liefern.<\/p>\n<p>Die vielf\u00e4ltigen, hier nur angerissenen Dimensionen von F\u00fchrung in Gegenwart und Zukunft zeigen das F\u00fchrung mehr ist und mehr sein wird, als die Aufgabe von F\u00fchrungskr\u00e4ften im engeren Sinn. Zwei Hypothesen lassen sich festhalten:<\/p>\n<p>Erstens: Mehr als in der Vergangenheit geh\u00f6rt Selbstorganisation, wenn man so will Selbstf\u00fchrung, zu einem umfassenden Verst\u00e4ndnis von F\u00fchrung. Damit ist F\u00fchrung die Aufgabe aller Mitarbeiter im Verlag und damit r\u00fcckt Coaching als zentrales, unterst\u00fctzendes Instrument zur Begleitung von Ver\u00e4nderungen in den Blickpunkt der Arbeit von F\u00fchrungskr\u00e4ften und Beratern. Dar\u00fcber hinaus wird die F\u00e4higkeit zur Selbstreflexion zur wichtigsten Metakompetenz f\u00fcr Personen, Gruppen, Teams und f\u00fcr ganze Organisationen. In naher Zukunft k\u00f6nnte sich diese Metakompetenz zum zentralen Einstellungskriterium f\u00fcr Verlage entwickeln, denn durch diese F\u00e4higkeit k\u00f6nnen Voraussetzungen geschaffen werden, um anstehende Ver\u00e4nderungen fr\u00fcher zu antizipieren und besser zu verarbeiten.<\/p>\n<p>Zweitens: F\u00fchrungskompetenz der Zukunft ist Kooperationskompetenz, also die F\u00e4higkeit Zusammenarbeit zu organisieren, voranzutreiben und zu leben. Kooperationskompetenz ist nicht beschr\u00e4nkt auf sogenannte F\u00fchrungs- und Leitungskr\u00e4fte, sondern wird von allen Verlagsmitarbeitern (werden). Dieses auf Zusammenarbeit ausgelegte Verst\u00e4ndnis von F\u00fchrungsaufgaben umfasst Selbstf\u00fchrung, traditionelle F\u00fchrung in Hierarchien, sogenannte laterale F\u00fchrung (z.B. in Projektteams oder als Prozessverantwortliche), F\u00fchrung in internationalen Umfeldern, die F\u00fchrung in virtuellen Teams. Und es bezieht sich auf abteilungs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit, auf die Zusammenarbeit zwischen Dienstleistern und Auftraggebern, und letztlich auch auf die Kooperation zwischen Verlagen und Leser. Wer sich f\u00fcr die These, dass F\u00fchrungskompetenz in der F\u00e4higkeit zur Zusammenarbeit m\u00fcndet und in diesem Sinne jede Rolle im Verlag als F\u00fchrungsrolle zu verstehen ist, weiterf\u00fchrender interessiert, dem sei <a href=\"http:\/\/www.buecher.de\/shop\/fachbuecher\/zusammenarbeit\/sennett-richard\/products_products\/detail\/prod_id\/40782993\/\">\u201eZusammenarbeit \u2013 Was unsere Gesellschaft zusammenh\u00e4lt\u201c<\/a> von Richard Sennett empfohlen; kein Managementbuch, sondern ein grundlegendes Ausarbeitung zum Thema.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht die F\u00fchrungssituation in Ihrem Umfeld aus? \u2013 Eine Schnell-Check <\/strong><\/p>\n<p>Wir haben elf Aussagen zusammengestellt, anhand derer Sie beurteilen k\u00f6nnen, wie es um F\u00fchrung in Ihrem Umfeld bestellt ist. Eine Art F\u00fchrungs-\u201eSelfie\u201c der F\u00fchrungsarbeit und der F\u00fchrungskr\u00e4fte (\u201eKr\u00e4fte\u201c im w\u00f6rtlichen Sinn, nicht auf Personen bezogen), die in Ihrem Umfeld wirken.<\/p>\n<p>Die Aussagen sind vom Ergebnis her konzipiert und k\u00f6nnen sich auf jede Rolle im Verlag beziehen. Das Verfahren kennen Sie, es besteht aus zwei Schritten: Reflektieren Sie zun\u00e4chst bitte \u00fcber Ihre eigene Situation und entscheiden Sie, wie stark Sie den einzelnen Aussagen zustimmen k\u00f6nnen. In einem zweiten Schritt bewerten Sie das Gesamtergebnis im Hinblick darauf, welche St\u00e4rken, Grenzen und Schw\u00e4chen sie sehen und welche Ver\u00e4nderungen Sie in der Zusammenarbeit mit anderen bewirken wollen. Wir w\u00fcnschen in jedem Fall viel Erfolg:<\/p>\n<p><strong>Schnell-Check: F\u00fchrung und Zusammenarbeit<\/strong><\/p>\n<table width=\"586\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: left;\" width=\"473\"><em>1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Ich wei\u00df, was an meinem Arbeitsplatz erwartet wird.<\/em><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Ich verf\u00fcge \u00fcber die n\u00f6tigen Materialien und Arbeitsbedingungen, um meine Arbeit gut und richtig zu machen und um Kundenanforderungen zu erf\u00fcllen.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\";Style=\"text-align:center;\"<em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>3.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Ich habe bei der Arbeit jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was ich am besten kann.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Ich habe in den letzten sieben Tagen f\u00fcr gute Arbeit Anerkennung und Lob erhalten.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\">5.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Meine Vorgesetzte, mein Vorgesetzter oder meine Kollegen bei der Arbeit sch\u00e4tzen mich als Mensch.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>6.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Ich werde in meinem Unternehmen ermutigt, meine St\u00e4rken zu entwickeln.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>7.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>In meinem Arbeitsumfeld hat meine Meinung Gewicht<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>8.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Die Vision und die Unternehmensphilosophie unseres Unternehmens geben mir das Gef\u00fchl, dass meine Arbeit wichtig ist.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>9.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Meine Kollegen f\u00fchlen sich verpflichtet und verantwortlich, qualitativ hochwertige Arbeit abzuliefern.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td Style=\"text-align:left;\"width=\"473\"><em>10.\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Im letzten halben Jahr hat jemand im Unternehmen mit mir \u00fcber meine Wirksamkeit und meine Weiterentwicklung gesprochen.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: left;\" width=\"473\"><em>11.\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><em>Ich hatte im letzten Jahr in meinem Unternehmen die Gelegenheit, dazuzulernen und mich weiter zu entwickeln.<\/em><\/td>\n<td width=\"113\"><em>1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ver\u00e4nderung von <em>Zusammenarbeit<\/em> und <em>F\u00fchrung<\/em> erhalten in unserer Beratungsarbeit immer gr\u00f6\u00dferes Gewicht. Daher sind wir einem Dialog zu den Themen Zusammenarbeit und F\u00fchrung stark interessiert. Falls Sie also Fragen, Anmerkungen oder Kommentare haben, freuen wir uns \u00fcber Ihre R\u00fcckmeldungen: thorsten.schlaak@conprimus.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u201eMehr F\u00fchrung, die Herrschaften!\u201c \u2026 m\u00f6chte man Verlagen zurufen, in Anlehnung an das einschl\u00e4gige Zitat von Oskar Maria Graf, das man auch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":216,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"post-templates\/post_nosidebar.php","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-215","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=215"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1061,"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/215\/revisions\/1061"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/216"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schlaak-beratungen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}